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First tender steps in the world of video editing

Here is a short summary of what happend:

Quite a while ago, I created a youtube account and…watched a lot of youtube videos. About a year ago I uploaded a and hosted a video I made for a friend about a medical pain therapy…and then I went back to watching vids.

I did that, until one day I skimmed through my favorite subscriptions, which are great youtube people like Phillip DeFranco or Peter Bragiel for instance, and was dissatisfied with my passive habits in that field.

Well, I’ve got a bit of material on my hands now, I’ve got the stories, the software and finally took the first steps into this exciting new world of video creation. I took on an easy enough project and the outcome is a tiny, weird teaser for my channel.

So, the first tender step is made and here’s my conclusion: It was fun. Gonna do it again.

Here’s my beginners project:


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The ten things I enjoyed the most in 2011 (in that order)
  1. Cruising Canada by rail from East to West
  2. Cruising South West England (Cornwall, Somerset, Devon and the Cotswolds) by rail
  3. Hiking in Dartmoor, meeting wild horses and oldsmobiles
  4. Crossing the tundra of Manitoba by rail in a thunderstorm - most beautiful colors I’ve ever seen
  5. Going on the Misty Maid, getting all wet, and seeing the Niagara falls
  6. Watching a beautiful polar bear in its natural habitat (from a safe distance and with an armed guide)
  7. Keeping in touch with some precious folks I met abroad when we lived in England
  8. Dancing at a rave party in Winnipeg and having a great Canadian eh beer after that
  9. Exploring a ship wreck with a heck of a nice, well armed bear trapper in Churchill, Hudson Bay
  10. Re-visiting Paris for the umpteenth time
Yup! That was a year to remember - Two Thousand Eleven (aka Twenty Eleven).
2012, I have no idea how you’re going to beat this.

Carry on world…

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Die größten CSS Fallen - 1) Classitis
Wer immer wieder CSS Dateien bearbeiten muss, zum Beispiel Leute die im Frontend Development arbeiten, weiß wie schnell es gehen kann. Gerade hat man es geschafft den Code zu minimieren und zu optimieren und da wuchert es schon wieder dahin das gehasste/geliebte CSS. Es scheint sich gar nicht vermeiden zu lassen.
Nicole Sullivan hat auf ihrem Stubbornella Blog ihre Rede beim Webstock 2011 veröffentlich, wo sie genau dieses Thema aufgreift. Das Wuchern scheint sich doch in den Griff bekommen zu lassen. Zumindest wenn man ein paar Knackpunkte beachtet. Hier mein Beitrag zu Knackpunkt 1.

Classitis
@Stubbornella sagt Klassen sind unser bester Freund.

Man muss sie nur richtig definieren. Sind sie zu breit gefächert, wird man zu viel Redundanz im Code haben. Sind sie zu eng definiert,  wird es schwer sein darauf aufzubauen und weiterzuentwickeln. Was man auf gar keinen Fall will sind Klassen die nur ein einziges Property Value Set referenzieren.
Viele IDs im Code ist eine Katastrophe.

abschreckendes CSS Beispiel:
#sidebar #accounts #accountDetails h3{}

Fazit: Es kann nicht falsch sein Klassen umfangreich zu verwenden. Man sollte sein CSS auf Klassen aufbauen, die die richtige Balance zwischen zu weitgreifend und zu eng definiert haben. Man muss die Mitte finden in der sich wiederholende visuelle Muster abstrahiert werden können.
Link zu Stubornellas Blogartikel:

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Das neue Zeitalter von Twitter
Nach dem sensationellen Live Bericht eines pakistanischen Twitteranten zu Osama Bin Laden’s Tod, kann man nicht umhin zu bemerken wie schnell Twitter im vergleich zu den herkömmlichen Mainstream Medien ist. Natürlich können auch über Twitter falsche oder manipulative Nachrichten verbreitet werden. Gleichzeit erhalte ich jedoch einen Feed an Meinungen aus meinem individuell ausgesuchten sozialen Netzwerk und ich vertraue meinem Netzwerk, wenn auch nicht unbedingt der Informationsquelle.
Ob und seit wann Bin Laden tot ist, sei mal dahingestellt. Aber die Information verbreitete sich rasant und die riesige BBC Maschinerie griff sie erst eine ganze Stunde später auf. Während der BBC Bericht mir ein Bild zugeschnitten auf Britische und Militärische Sichtweise bietet, liefert mein soziales Netzwerk auf Twitter mir Meinungen, Argumente und wichtige Fragen. Warum sollte ich meinem Netzwerk nicht vertrauen? Schließlich habe ich es mir selbst ausgesucht.

Hiermit stellt sich wieder mal die Frage: Wie lang wird es die Mainstream Medien überhaupt noch geben?

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Today, I’m in the wrong movie
I have a dream…. I have this dream and I realize I’m in the wrong movie.

Mr. President: I will bring peace to the Republic er world. New English poodle of Mr. President: I’m still loyal to the Republic
erm America and help them bomb the rebels out of Lybia while I also
deprive my own people at the same time. I am so good. I’m better than
Thatcher.

Mr. President: Geeze, Dave, we are actually supporting the rebels. poodle: Oh dear. But it’s so difficult to tell who is who from
birdview. Does it really matter? It’s the Hiroshima principle. Never
mind casualties. They’re just gone. Gone like, burned out of our
timeline.

Mr. President: The Jedi council is evil. Poodle: There is no Jedi council.

Mr. President: Good. What’s next on our agenda? Poodle: Fukushima again, I’m afraid.

Mr. President: Haven’t we told them that radiation is good for them?
What’s the problem? Poodle: I think they don’t find us believable. What do we do?

Mr. President: Get your MVI guys to tweet more. Poodle: It’s no good when the rest of the world tweets the opposite.

Mr. President: Then we must destroy Twitter. Twitter is evil.

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Nuklearer Meltdown oder nuklearer Turnaround durch Krise in Japan?

Jedes einzelne Haus könnte mit alternativer Energiegewinnung seine eigene Energie erzeugen und energieautark werden. Nicht nur das, man könnte seinen Überschuss ins Netz einspeisen. Aber das will eine gewisse Lobby nicht. Jetzt mag es noch kleinsichtig erscheinen. In 10 Jahren könnte es aber eine Wirklichkeit sein, denn es ist technisch absolut machbar. Japan hat uns in einen wahnsinnig rasanten technischen Fortschritt geführt. Nach dieser Krise könnte uns Japan auch ins nächste atomlose Zeitalter führen. Atomenergie war mal eine brilliante Idee ohne diese Idee wären wir heute nicht wo wir sind. Aber jetzt ist diese Idee alt. Man muss endlich weiter denken. Sollen die Lobbyisten bleiben wo der atomverseuchte Pfeffer wächst. 
Ich will diesen Stillstand nicht mehr.

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Tipps von Insidern : : Zooners City-Blog Wien
Message an ÖVP Alsergrund
Liebe ÖVP,
Zum Thema Vernichtung der Parkplätze am Alsergrund habe ich auch eine Meinung. Ich entnehme eurer Massenaussendung dass man sich in eurer Partei mehr um Parkplätze als um Menschen sorgt. Dazu sei eins gleich vornweg klargestellt: Als Alsergrund Bewohnerin würde ich sowohl eine weitere Reduzierung der Parkplätze als auch der lokalen Verkehrsströme sehr willkommen heißen. Meine Begründung ist simpel:

Ich habe keine Luft mehr zum Atmen. Wenn man in der Nähe des Gürtel wohnt kann man das Fenster nicht mehr aufmachen. Es stinkt nach Benzin und Abgasen. Soviel zu maximaler Lebensqualität, die ihr ja angeblich für uns wollt. Hab ihr übrigens schon bemerkt dass am Währinger Gürtel sogar die Hunde Atemnot und Astma Anfälle bekommen. Ich wünsche mir von euch ein Mit und Aneinander Denken das über den eigenen Gartenzaun Horizont hinausreicht.
Eure ach so wichtigen Parkplätze nehmen uns nicht nur die Luft, sondern auch Platz und Ruhe. Genau deshalb sind die Geschäfte hier so leer. Denn wenn ihr mal ab und zu am Markt zB Kutschkermarkt oder Brunnenmarkt einkaufen würdet, wüsstet ihr wie belebt und toll Fußgängerzonen sind. Der Weg in die Zukunft heißt Autofrei und Öffentlich unterwegs. Alles andere ist Schnee von Gestern.

Die ÖVP hat einen weiteren Schritt in der urbanen Entwicklung verschlafen. Aber danke für die Papierverschwendung in Eigennutz. Ich lese eure Briefe sogar und ärgere mich immer wieder über den ungesunden Egoismus dieser Partei Soldaten. Unsere zukünftigen Kinder werden sich bei euch sehr bedanken und wir übrigens auch mit einer ganz offiziellen Nicht-Wahl.
HALLO! Ich bin ein Mensch. Ich lebe in Wien und ich bin auch noch da.

Mit freundlichen Grüßen
Annabella Lamprecht

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What writing means to me
Do I really want to write?
That is a valid question. It came to me this morning during breakfast. I had nothing unusual for breakfast, only coffee and boiled eggs. But the question would not let me go.

You see, I don’t have to write. I do not make money of it. It costs me though. It takes away my precious time. Instead of sitting in front of my computer, I could go out to meet people in cafes and watch them push messages into their cells and read websites on their smart-phones….until I pull out my own smart phone and begin to connect with people in cafes all over the globe.
Or I could sit down at my desk at home, make myself a cheaper coffee and connect with the same people over the internet. It does not matter how I do it, I always end up writing and sharing with the world.

Frankly, yes, I really want to write. As it seems this is what I have to do. It is gnawing at my time, of course, but what else to do with my life?
So I write away another page. And this, too, means the world to me.

What does it mean to you?

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Social Networking

Social Networking ist wohl mehr als das, es ist die neue Art zu arbeiten. Was ich daran mag ist, dass Firmengefüge überflüßig werden. Menschen können eigenständig kooperieren, erfinden, entwickeln, zusammen einen fairen Gewinn erzielen.

Zur Zeit entwickeln sich viele kleine Startups. Bald könnten Schienen für ein revolutionäres Arbeitssystem eingefahren werden. Oder nicht? Warum braucht man noch Firmen mit viel unnötigen Overhead. Das Know-how liegt bei den Einzelnen und die werden ohne eine kontrollierende, gewinnabschöpfende Firma in Zukunft viel besser und schneller entwickeln können.

Dies ist jedenfalls eine Möglichkeit die ich sehe. Nicht nur in der Wirtschaft wird die Kraft des Einzelnen der sich vernetzt mit vielen anderen Einzelnen die auch was wissen so wichtig werden, nein ich glaube auch in der Politik ist so eine Änderung angesagt.

Politische Parteien sind nur noch massiger Overhead, unbequem, nutzlos, hinderlich. Arbeitskreise müssen her! Gezielte Arbeitskreise in denen sich engagierte, kompetente Menschen um ein organisiertes Zusammenleben auf dieser Erde bemühen werden formelles oft sinnloses Schein-Debakel schnell ersetzen, wenn man es endlich zulässt.

  • Menschen mit Wissen die sich vernetzen.

Könnt ihr euch noch an diesen wunderbaren Youtube Clip erinnern?

 

It’s the people, stupid!

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